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Das Museum zeigt ab Karfreitag die jurierte Sonderausstellung „Tradition bis Moderne X“, die auf hohem technischen und visuellen Niveau einen Querschnitt durch das aktuelle Schaffen der Patchworkgilde Deutschland e.V. zeigt. Die Gilde besteht seit 29 Jahren und schreibt regelmäßig die Triennale „Tradition bis Moderne“ aus, in der die über 6000 Mitglieder aus In- und Ausland aufgerufen werden, ihre besten Quilts für diese Exzellenzschau einzureichen. Größen- und Farbvorgaben gibt es ausdrücklich nicht – nur eines ist allen Arbeiten gemeinsam, dass sie aus Textilien hergestellt wurden und aus drei Lagen bestehen, die in dekorativer Weise – mit Quiltstichen – verbunden wurden.

Aus 114 eingereichten Arbeiten wurden die besten 46 zu dieser Ausstellung zusammengestellt. Arbeiten aller Stilrichtungen, von aufwändigen traditionellen Quilts über zeitgenössische Entwürfe bis hin zu Art-Quilts sind in der Ausstellung vertreten. Auswahlfaktoren waren unter anderem Komposition, Ausgewogenheit, Harmonie, Farbzusammensetzung, Technik oder Oberflächen-Design.

Die Jury bildeten in diesem Jahr:

  • Lisbet Borggreen (DNK)
  • Monika Denis (D)
  • Helle Eggebrecht (D)
  • Christine Höltje (D)
  • Birgit Kaller (D)

Auch von den Jurymitgliedern ist jeweils ein Quilt vertreten.

 

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