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Viele Jahre wußten wir nur wenig über das Hemd ohne Naht. Zuletzt geforscht hatte Daniela Tiggemann, die 1991 im Museum gearbeitet hatte. Zwei Artikel zum Hemd ohne Naht hatte sie geschrieben:

  • Gewebte Meisterstücke: Hemden ohne Naht, in: Textilkunst international 21. Jg, 1993, 4ff
  • Hemden ohne Naht. Gewebte Meisterstücke aus Steinhude, in: Hildesheimer Heimatkalender 1994, 109ff.

Dieses Jahr kommt ein weiterer Artikel dazu, Frau Eva Jordan-Fahrbach und Sandra Kilb haben ihn gestern für eine Veröffentlichung in der deutschen Textbeilage der Spin-Off abgegeben. Dies ist ein amerikanisches Hochglanzmagazin für Web- und Textilkunst.

Und noch viel mehr wird dieses Jahr Publiziert!

Erst einmal die Ausstellung, die zusammen mit Studierenden der Uni Hannover entsteht (ab 27. August) und: ebenfalls seit gestern gibt es einen eigenen Ausstellungsblog!

Falls sich hier jetzt jemand fragt: Warum denn noch einen weiteren Blog?

Die Geschichten, die dort erzählt werden, stammen größtenteils aus der Feder der Studierenden: „Dieser Blog möchte nicht allein Lust auf die Ausstellung machen und ihre Themen inhaltlich vertiefen, sondern auch die Arbeit des Projektteams begleiten und vorstellen. Ausstellungsplanung ist immer Teamarbeit und gerade weil dieses Team aus einem Praxisseminar am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover hervorgegangen ist, welches in Kooperation mit dem Fischer- und Webermuseum Steinhude stattfand, möchten wir unsere Arbeit auch für andere Studierende oder ganz generell an Museumsarbeit Interessierte dokumentieren“.

Save the Date:

15. Juli, 18:00 Uhr
“ Ein Hemd ohne Naht: Wie kann das funktionieren? “ Vortag von Eva Jordan-Fahrbach
Ort: Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1
Gebäude 1101, Raum B 302
30167 Hannover

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