Seit der Eröffnung der Sonderausstellung „Steinhude in der Weimarer Republik 1918-1933“ erfreut sich die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Reichstagswahl als Endpunkt der Ausstellung großer Beliebtheit.
„Nach einer Zeitreise in die Jahre der ersten deutschen Republik, haben viele Besucher das Bedürfnis, sich an der Geschichte zu beteiligen und gehen wählen“, so Museumsleiterin Verena Walter-Bockhorn.  Nach einer ersten groben Auswertung der Wahlzettel läßt sich feststellen, dass die Parteien, die fest zur Weimarer Verfassung standen, die am 11. August 1919 von Reichspräsident Ebert unterzeichnet wurde, weit vorne liegen.
Weimar scheiterte vor allem auch daran, dass zu wenig Demokraten für die erste deutsche Demokartie eintraten. Um so erfreulicher, dass sich die Besucher dieser Wahl heute stellen.

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