Spielzeugmuseum

Im Spielzeugmuseum sind die Puppen los! Seit Mai 2012 ist das Spielzeugmuseum Steinhude auf dem Gelände des Fischer- und Webermuseums beheimatet.

Spiel(T)räume aus 150 Jahren

Im Erdgeschoss des zweigeschossigen „Spiekers“ präsentieren sich Spielzeuge des gehobenen Bürgertums von ca. 1860 bis 1960. Damals herrschte ein klares Rollenbild: Feine Porzellankopfpuppen für die Mädchen (und künftigen feinen Damen), raffiniertes Blechspielzeuge für den „kleinen Ingenieur“.

Das Museum thematisiert den Wechsel des Zeitgeistes und die Sicht auf die Kinder, die sich in den von Erwachsenen gekauften Spielzeugen spiegelt.
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie gut erhalten die Stücke tatsächlich sind, und dass das Spiel mit ihnen ganz anders gewesen sein musste, als Kinder heute spielen?

 

Kulturgeschichte des Spiel(en)s

Im Obergeschoss geht es spielerisch auf Zeitreise durch die Welt des Spiel(en)s:

Vom frühesten Hinweis auf Spielzeug der Mittelsteinzeit über römische Spielsteine und Zinnsoldaten bis zur grimmigen Actionfigur der 1980er Jahre –  der Schwerpunkt liegt auf Spielen: Lehrreiche Quartette bis schnelle Versteigerungsspiele. Zeug mit Regeln, Zeug zum (einstigen) Anfassen.
Dieses „Zeug zum Spielen“ hat echte Geschichten erlebt, und das sieht man ihm sogar an.

 

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