Ausgezeichnet! Archiv

AUSGEZEICHNET! – Die Spiele des Jahres 1979 – 2013

Letzte Chance!
3. November 2013

 
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Der letzte Tag der Sonderausstellung ist angebrochen!

Wer es also noch nicht zu uns ins Museum geschafft hat, kann die Ausstellung heute noch bis 17 Uhr besuchen, kucken, lesen, Spiele testen und auch an beiden Gewinnspielen teilnehmen! Sowohl beim Quiz als auch beim Instagram-Fotowettbewerb sind noch tolle Spiele im Pott!

Sonderöffnungstermin 1. November
25. Oktober 2013

Die Sonderausstellung “Ausgezeichnet! Die Spiele des Jahres 1979 – 2013″ neigt sich ihrem Ende zu, noch bis einschließlich Sonntag, den 3. November kann sie besichtigt werden.

Daher haben wir uns entschieden, auch am Freitag, den 1. November das Museum von 13 – 17 Uhr zu öffnen.

Das Museum bereitet sich nach dem Ausstellungsende auf den Winter vor, im November sind die Steinhuder Museen noch an den Wochenenden geöffnet, im Dezember, Januar und Februar geschlossen. Das Team wird wichtige Reparaturen vornehmen und im Spielzeugmuseum den Bereich “Kulturgeschichte” passend zum Themenjahr 2014 umgestalten!

Damit geht das Themenjahr “Brettspiel” im Spielzeugmuseum tatsächlich zu Ende!

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Bild und Text: Peter Endebrock. 1916 gab das Istituto Editoriale Italiano in Mailand ein Spiel heraus, das Karikaturen von am Ersten Weltkrieg teilnehmenden Länder zeigt. Der Name des Herausgebers ist auf Herz-As. Die Karten wurden von Enrico Sacchetti (1877 – 1967) entworfen. Karo stellt Deutschland dar.

Ab 25. April 2014 bleiben wir dem Thema Brett- und Kartenspiele aber erst mal treu:
Die Steinhuder Museen kooperieren mit dem Stadtarchiv Wunstorf sowie FORUM Stadtkirche und zeigen im Ausstellungsverbund eine Sonderausstellung zum Thema Wunstorf und der Erste Weltkrieg.
Ein Teilbereich der Steinhuder Ausstellung wird sich dabei dem Thema Propaganda und Spiele im Ersten Weltkrieg widmen.
Unter anderem zeigen wir Skatspiele, die im Schützengraben gespielt wurden und deren Bildmotive den Krieg thematisieren. Aber auch ein italienisches Propaganda-Skat wird dabei sein! Die Karikaturen auf den Karten sprechen Bände!Wir bleiben somit am Thema Brett- und Kartenspiele dran!
Auch am bundesweiten Spieletag 2014 werden die Steinhuder Museen wieder teilnehmen.
Den allgemeinen Blog der Steinhuder Museen findet Ihr unter: https://steinhudermuseen.wordpress.com/

Der Weg nach Andor
11. Oktober 2013 

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Poster zur Veranstaltung

Ein Vortrag von Preisträger Michael Menzel, der erklären wird, wie man sich die Arbeit eines Grafikers in der Spielebranche vorstellen muß. Darüber hinaus wird er zeigen, wie es ist, Grafik und Spielkonzept zusammen zu entwickeln und daraus das fantastische Kennerspiel “Die Legenden von Andor” zu erschaffen.

In diesem Vortrag gibt der aktuelle Preisträger Michael Menzel (Siedler von Catan, Säulen der Erde) Einblicke in die Entstehung des KENNERSPIELS DES JAHRES 2013.
Angefangen bei ersten Bleistiftskizzen bis hin zu hochauflösenden Druckgrafiken wird deutlich gemacht wie ein Spielbrett oder eine Spiele-Schachtel entstehen.

Über den Autor

Michael MenzelMenzel_2013-150x150
Jahrgang 1975, illustriert seit 2004 Kinder- und Familienspiele, darunter DIE SÄULEN DER ERDE (Deutscher Spielepreis 2007), THURN UND TAXIS (Spiel des Jahres 2006) und die Neugestaltung der SIEDLER VON CATAN. 2011 wurde er für ESELSBRÜCKE mit dem Spielegrafikerpreis Graf Ludo ausgezeichnet.
Mit dem bereits mehrfach ausgezeichneten DIE LEGENDEN VON ANDOR (u.a. Kennerspiel des Jahres 2013) tritt er erstmals als Autor und Illustrator in Erscheinung.
Michael Menzel lebt mit seiner Familie am Niederrhein.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. Oktober, 16-19 Uhr
im Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus, Am Anger 9, in Steinhude statt.

Anmeldung bis 18. Oktober:
bei Facebook oder per E-Mail.
Kosten: 4 Euro, mit tagesaktuellem Eintrittsticket der Steinhuder Museen: 2 Euro.
Dauer: 2-3 Stunden.

“Tausche Mehlsack gegen Gartenbohne”
2. Oktober 2013

 

Poster_A4_WS_RuWVom Prototyp zum fertigen Spiel – ein Autoren-Workshop mit Uwe Rosenberg, Reinhold Wittig & Hilko Drude.Die Spiele-Autoren Uwe Rosenberg (Bohnanza, Agricola), Reinhold Wittig (Das Spiel, Dr. Faust) und Hilko Drude sprechen über ihre Arbeit als Spiele-Autoren und Verleger und darüber, wie sich die Spielebranche, die Spieleszene und der Verlag von Spielen durch die Jahrzehnte verändert hat und zeigen, wie ein Prototyp zu einem fertigen Spiel entwickelt werden kann.

Nachdem wir Anfang der 80er unsere spielerische Kreativität mit der Würfelpyramide von DAS SPIEL entwickelten, lernten wir wenige Jahre später das Leben von MÜLLER & SOHN kennen, um gute zehn Jahre später dann Brech- gegen Gartenbohnen auf der BOHNANZA-Ranch zu tauschen und in 2007 dann noch einmal das Feld von AGRICOLA zu bestellen …

Doch was Spielerinnen & Spieler am Spieltisch als gegeben hinnehmen, mußte zuvor in vielen Monaten (oder gar Jahren) von Autoren & Redakteuren erdacht und durch Spieltests und Entwicklungsphasen in spielbare Produkte verwandelt werden.Wie läuft so etwas ab?
Wie kommt es zur ersten Idee für ein Spiel?
Und wie, wo und durch wen wird daraus am Ende ein Spiel, welches dann auf den Spieltischen landet??Uwe Rosenberg, Reinhold Wittig und Hilko Drude stellen ihre Arbeit als Spiele-Autoren vor, wie sie ihre Produkte entwickeln, sie verlegen und wie sich die Branche über die letzten gut 30 Jahre entwickelt hat.Anhand von Beispielen bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, sich selber einen Eindruck von der Entwicklung eines Spieles zu machen. Die Autoren zeigen, wie ein Prototyp aussehen kann und wie sich daraus über Wochen, Monate oder gar Jahre das fertige Spiel entwickelt.

Über die Autoren

Uwe Rosenberg
Rosenberg
Uwe Rosenberg ist ein deutscher Spieleautor. Bekannt geworden ist er vor allem durch das Kartenspiel Bohnanza, welches auch in anderen Ländern wie den Niederlanden und den USA sehr erfolgreich ist. Sein größter Erfolg als Spieleautor ist das “Doppel” in 2008: Sonderpreis Komplexes Spiel von der Jury Spiel des Jahres und der Deutsche Spielepreis mit dem Spiel Agricola.
Rosenberg hat sich vor allem durch die Entwicklung innovativer Kartenspielmechanismen einen Namen gemacht. Ein weiterer Schwerpunkt seines Schaffens sind recherche-intensive Spiele, die skurrile Ereignisse aus der Vergangenheit thematisieren, und Spiele, die sich mit Frauen- und Männerklischees beschäftigen. Seit 2005 konzentriert er sich auf komplexe Aufbauspiele mit Wirtschaftsthematik: Sein erstes, Agricola, ist im Oktober 2007 erschienen. Als zweites Spiel in dieser Reihe ist im Oktober 2008 Le Havre veröffentlicht worden. Mit seinem dritten Spiel Vor den Toren von Loyang machte Rosenberg im Oktober 2009 seine Erntezeit-Trilogie komplett. 2011 knüpfte er mit den Klosterspiel Ora et Labora an dem Erfolg von Le Havre an. Seit 2012 ist er mit einem neuen Kleinverlag, Feuerland, wieder verlegerisch tätig: Das Erstlingswerk Terra Mystica zählte zu den am meisten beachteten Spielen des Jahres.


Reinhold Wittig
Reinhold Wittig ist hauptberuflich Geologe, der bis zu seiner Pensionierung am WittigGeologischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt war. Wittig ist Leiter der von ihm 1976 gegründeten Edition Perlhuhn und Mit-Initiator desGöttinger Kunstmarktes. Er organisiert die seit 1983 stattfindenden Spieleautorentreffen in Göttingen. Aus diesem Treffen sind 1991 der Verein Spieleautorenzunft hervor sowie das Fachblatt Spiel & Autor hervorgegangen.

Inzwischen sind in der Edition Perlhuhn weit über 100 Spiele erschienen, von denen mehrere durch die Jury Spiel des Jahres ausgezeichnet wurden. Seit den achtziger Jahren wurden neben den Wittig-Spielen auch Spiele von fremden Autoren ins Programm aufgenommen. Der Sitz der Edition Perlhuhn „Spiel und Kunst“ ist in Göttingen.
Zu den größten Erfolgen zählen die Sonderpreise “Schönes Spiel” für die Spiele: Das Spiel, Müller & Sohn und die kongeniale Literatur-Umsetzung Dr. Faust.


Hilko Drude
Hilko Drude ist hauptberuflich in der Erwachsenenbildung tätig und arbeitet in seiner Freizeit mit Reinhold Wittig in der Edition Perlhuhn. Gemeinsam mit dem Fachdienst Kultur der Stadt Göttingen organisieren die beiden das jährliche Spieleautorentreffen in der Göttinger Stadthalle.
Hilko Drude hat seit 2008 zwei Kartenspiele und vier Brettspiele veröffentlicht. Am erfolgreichsten ist Docker (mit Reinhold Wittig und Ingo Althöfer). Mit dem noch unveröffentlichten Spiel Stapel-Lauf belegte er 2012 den dritten Platz beim Hippodice-Autorenwettbewerb.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 05. Oktober, 16-20 Uhr
im Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus, Am Anger 9, in Steinhude statt.

Anmeldung, auch für Kurzentschlossene,  bis 3. Oktober:
bei Facebook oder per E-Mail.
Kosten: 4 Euro, mit tagesaktuellem Eintrittsticket der Steinhuder Museen: 2 Euro.
Dauer: ca. 4 Stunden.

Mitmachen und Ausprobieren
24. September 2013

Wir haben mit dem Küsterhaus Steinhude einen tollen Kooperationspartner gewonnen. Dort findet das Aktionsprogramm zu den Spielen statt. Zwei Spieletreffs waren schon – einen weiteren UND einen Spieleautorenworkshop können wir schon ankündigen (Wir haben aber noch eine tolle Überraschung in Petto!):

Meer spielt!

Sa, 28.09.2013, 16:00 – 20:00 Uhr

8226783d37129339140e26c127456127Meer spielt! ist das Motto am Samstag, den 28. September, wenn sich der Kinder- und Jugendtreff KÜsterhaus in Steinhude, am Anger 9, den ausgezeichneten Spielen praktisch widmet. In gemütlicher Atmosphäre wird ab 16 Uhr gespielt, das Team vor Ort übernimmt das Erklären der Regeln, so dass sofort losgespielt werden kann. Für Teilnehmer aller Altersklassen gibt es viel zu entdecken: vom Kinderspiel für ab 4jährige bis zum komplexen Spiel für ab 12 Jahren ist alles dabei! Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort
Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus, Am Anger 9, Steinhude
Veranstalter: Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus in Kooperation mit den Steinhuder Museen

Autorenworkshop

Sa, 05.10.2013, 16:00 – 20:00 Uhr

Anmeldung bis 3. Oktober auf: Facebook oder per Email. Max. 20 Teilnehmer, Kosten: 4 Euro, mit tagesaktuellem Eintrittsticket der Steinhuder Museen: 2 Euro.
Dauer: ca. 4 Stunden.

Die Spiele-Autoren Uwe Rosenberg (Bohnanza, Agricola) und Reinhold Wittig (Das Spiel, Dr. Faust) stellen ihre Arbeit als Spiele-Autoren vor, wie sie ihre Produkte entwickeln, sie verlegen und wie sich die Branche über die letzten gut 30 Jahre entwickelt hat.
Sie erzählen zudem, wie eine Idee zu einem Prototyp wird, der zu einem fertigen Spiel entwickelt werden kann.Wie läuft so etwas ab? Wie kommt es zur ersten Idee für ein Spiel? Und wie, wo und durch wen wird daraus am Ende ein Spiel, welches dann auf den Spieletischen landet??

Die kurze Einleitung ist einem längeren Praxisteil unter Leitung der Spieleprofis vorangestellt. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in Kleingruppen selbst ein Spiel (weiter) zu entwickeln. Teilnehmer, die selbst einen Prototypen entwickelt haben können dies bei der Anmeldung mitteilen, falls gewünscht wird, diesen in den Workshop zu integrieren.

Wir können keine Garantie für ein Bearbeiten geben – doch bei Voranmeldung stehen die Chancen gut.Veranstaltungsort: Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus, Am Anger 9, Steinhude

Veranstalter: Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus in Kooperation mit den Steinhuder Museen

Uwe Rosenberg
Uwe Rosenberg ist ein deutscher Spieleautor. Bekannt geworden ist er vor allem durch das Kartenspiel Bohnanza, welches auch in anderen Ländern wie den Niederlanden und den USA sehr erfolgreich ist. Sein größter Erfolg als Spieleautor ist das “Doppel” in 2008: Sonderpreis Komplexes Spiel von der Jury Spiel des Jahres und der Deutsche Spielepreis mit dem Spiel Agricola.
Rosenberg hat sich vor allem durch die Entwicklung innovativer Kartenspielmechanismen einen Namen gemacht. Ein weiterer Schwerpunkt seines Schaffens sind recherche-intensive Spiele, die skurrile Ereignisse aus der Vergangenheit thematisieren, und Spiele, die sich mit Frauen- und Männerklischees beschäftigen. Seit 2005 konzentriert er sich auf komplexe Aufbauspiele mit Wirtschaftsthematik: Sein erstes, Agricola, ist im Oktober 2007 erschienen. Als zweites Spiel in dieser Reihe ist im Oktober 2008 Le Havre veröffentlicht worden. Mit seinem dritten Spiel Vor den Toren von Loyang machte Rosenberg im Oktober 2009 seine Erntezeit-Trilogie komplett. 2011 knüpfte er mit den Klosterspiel Ora et Labora an dem Erfolg von Le Havre an. Seit 2012 ist er mit einem neuen Kleinverlag, Feuerland, wieder verlegerisch tätig: Das Erstlingswerk Terra Mystica zählte zu den am meisten beachteten Spielen des Jahres.

Reinhold Wittig
Reinhold Wittig ist hauptberuflich Geologe, der bis zu einer Pensionierung am Geologischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt war.
Wittig ist Leiter der von ihm 1976 gegründeten Edition Perlhuhn und Mit-Initiator des Göttinger Kunstmarktes. Er organisiert die seit 1983 stattfindenden Spieleautorentreffen in Göttingen. Aus diesem Treffen sind 1991 der Verein Spieleautorenzunft hervor sowie das Fachblatt Spiel & Autor hervorgegangen.
Inzwischen sind in der Edition Perlhuhn weit über 100 Spiele erschienen, von denen mehrere durch die Jury Spiel des Jahres ausgezeichnet wurden. Seit den achtziger Jahren wurden neben den Wittig-Spielen auch Spiele von fremden Autoren ins Programm aufgenommen. Der Sitz der Edition Perlhuhn „Spiel und Kunst“ ist in Göttingen.
Zu den größten Erfolgen zählen die Sonderpreise “Schönes Spiel” für die Spiele: Das Spiel, Müller & Sohn und die kongeniale Literatur-Umsetzung Dr. Faust.

DANKESCHÖN!
13. September 2013 

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Wir freuen uns sehr, dass die Ausstellung so viel positive Resonanz hat! Dankeschön. Daher werden wir sie bis zum 3. November verlängern!!!

Auch im Begleitprogramm haben wir noch Aktionen:
Meer spielt! ist das Motto am Samstag, den 28.September. In der gemütlichen Atmosphäre des Kinder- und Jugendtreffs Küsterhaus in Steinhude, am Anger 9, wird ab 16 Uhr gespielt, das Team vor Ort übernimmt das Erklären der Regeln, so dass sofort losgespielt werden kann. Für Teilnehmer aller Altersklassen gibt es viel zu entdecken: vom Kinderspiel für ab 4jährige bis zum komplexen Spiel für ab 12 Jahren ist alles dabei! Der Eintritt ist frei.

Ein Programm-Highlight ist der Autorenworkshop am 5. Oktober. Die Spiele-Autoren Uwe Rosenberg (Bohnanza, Agricola) und Reinhold Wittig (Das Spiel, Dr. Faust) sprechen einerseits über ihre Arbeit als Spieleautoren und Verleger, erklären aber auch, wie aus einer Idee ein Prototyp wird, der zum fertigen Spiel weiterentwickelt werden kann. Teilnehmer, die selbst einen Prototypen entwickelt haben, können dies bei der Anmeldung mitteilen. Eine Berücksichtigung im Workshop ist möglich.

Teilnehmen können bis zu 20 Personen, die Anmeldung läuft bis zum 3. Oktober auf unserer Facebook-Seite oder per E-Mail mit dem Betreff “Workshop-Anmeldung”. Der Eintritt zum Workshop liegt bei 4 Euro, mit tagesaktuellem Ausstellungsticket reduziert er sich auf 2 Euro.

Stadt – Land – Spielt – Impressionen
9. September 2013

Das hat sehr viel Spaß gemacht!

Anfangs waren zwar die ersten Besucher noch ein klein wenig vorsichtig, doch kaum enterten die ersten Kinder das Museum, war das Eis gebrochen! So kam es, dass vor allem Kinderspiele gespielt wurden – mit wachsender Begeisterung.

Auch die Erwachsenen ließen sich vom Reiz der scheinbar so einfachen Spiele verzaubern.

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Jede Eintrittskarte war gleichzeitig Tombolalos und zusätzlich fand die erste Ziehung zum Gewinnspiel statt. So konnten wir insgesamt 9 Preise vergeben und einige kleine oder große Besucher mit einem neuen Spiel nach Hause heimkehren lassen.

Für uns war die Veranstaltung war ein voller Erfolg – und zwar aus zweierlei Sichtweise:

Es kamen viele Familien, und sie blieben meist deutlich länger als urprünglich geplant.  Daher werden wir auch nächstes Jahr wieder teilnehmen und am 14.09.2014 wird wieder gelten: Stadt – Land – Spielt!

Jede Eintrittskarte war gleichzeitig Los. Als Preise gab es kleine Spiele … oder auch große Spiele.

Stadt-Land-Spielt!
2. September 2013

Am 8. September ist bundesweiter Spieletag!

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Die Initiatoren dieses Projekts sind die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), von der wir übrigens aktuell auch eine Auswahl ihrer Sonderausstellung zeigen, das Deutsche SPIELEmuseum Chemnitz und das Deutsche Spielearchiv Nürnberg.

Ziel ist: an möglichst vielen Orten im deutschsprachigen Raum gleichzeitig familienfreundliches Spielen anzubieten. Scouts werden die Spiele erklären, langes Regellesen entfällt.

Natürlich machen wir bei dieser tollen Aktion mit!

Wir haben über 40 ausgezeichnete Spiele zur Auswahl, dazu kommen sogar noch einige von den Nominierungslisten. Der Eintritt beträgt an diesem Tag für alle 3 Euro. Mit dem Ticket nimmt man übrigens automatisch am Gewinnspiel teil! Gespielt wird von 13 – 18 Uhr, letzter Einlass ist ab 17:00.

Bitte beachten:
Wir haben kein Museumscafé. Selbstmitgebrachtes darf aber auf dem überdachten Museumshof verzehrt werden…

Wir freuen uns auf EUCH

 

Macht mit – es gibt was zu gewinnen!
27. August 2013

Wer die Ausstellung besucht, kann auch etwas gewinnen!

Wir haben ein Preisrätsel mit 2 Verlosungsterminen.

k-IMG_2545-199x300Das Preisrätsel:

In der Ausstellung haben wir eine Traube aus 10 nummerierten Kugeln aufgehängt. Jede der Kugeln birgt einen Spielstein- charakteristische Pöppel.

Das Preisrätsel hat zwei Etappen:

a.) Normale Schwierigkeit:
Die Spielsteine mit den Nummern 1- 7 den namentlich aufgeführten Spielen zuordnen. Wer alle 7 richtig zugeordnet hat, nimmt an der Verlosung teil.

b.) Schwierigkeit für Spiele-Kenner:
Die Kugeln 8 – 10 sind mit jeweils einem Spielelement gefüllt, es ist also nicht unbedingt ein Spielstein. Auch hier soll das zugehörige Spiel gefunden werden – doch gibt es keine fertige Auswahl, sondern man muss das Spiel hinschreiben.
Haben Teilnehmer auch diese 3 Spiele gefunden, nehmen sie noch an der Sonderverlosung um einen ganz besonderen Hauptpreis teil.
Tipp: Dieser stammt aus dem Jahr 2001. Es gab ihn nur auf der SPIEL in Essen. Man konnte ihn nie kaufen. Er ist nur zusammen mit dem SdJ 2001 spielbar.

Eine ausgezeichnete Eröffnung
12. August 2013

Nachdem am 07.08. das Pressegespräch gut gelaufen war, stand für den 08.08. die offizielle Eröffnung an. Die Anspannung war kaum auszuhalten, diverse Spiele- und Museumsfans hatten im Vorfeld angedeutet, daß sie kommen wollten.

Dennoch war bei dem schönen Wetter die Frage: Wer wird wirklich kommen?

Tatsächlich waren wir über allen Maßen beeindruckt, wie viele Menschen sich offensichtlich für das Thema “Spiele des Jahres” interessieren …
Neben ehrenamtlichen Mitarbeitern des Museums, Ulrich Troschke (stellvertretender Bürgermeister Stadt Wunstorf), Jürgen Engelmann (Ortsbürgermeister Steinhude) Dieter Thiele (Vorsitzender des Fördervereins Steinhuder Museen) und vielen Freunden der Steinhuder Museen waren, wir besonders erfreut über eine Abordnung des Vereins Spiel des Jahres e.V.

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Juror Udo Bartsch spricht zum Kulturgut Spiel.

Neben den hannoveraner Mitgliedern Udo Bartsch und Stefan Gohlisch, konnten wir auch Spielesammler und Jury-Urgestein Wieland Herold in den Steinhuder Museen begrüßen.

Udo (Kassenwart der Jury) hielt, neben der Eröffnung durch Sandra Kilb, auch eine kleine Rede, in der er die Ziele des Vereins und die Begründung für die Förderung der Ausstellung darlegte. Darüber hinaus vermittelte er in aller Kürze die Qualitäten des Kulturguts “Analoges Gesellschaftsspiel”.

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Ein genauerer Blick zeigt die spielerischen Details.

Nach dem offiziellen Teil ging es dann in den Austellungsraum, dort konnten sich dann die Gäste einen Eindruck von der Ausstellung machen.
Die Besucher, sowohl aus Steinhude als auch von der Jury Spiel des Jahres zeigten sich vom Umfang und der Detailtiefe der Ausstellung beeindruckt. Was will man mehr?!

Die erste Anspannung ist nun vorbei und das Team freut sich auf rund 9 Wochen Sonderausstellung zum Spiel des Jahres und auf viele spiele-interessierte und -begeisterte Besucher.

Eröffnet!
9. August 2013

Herzlich Willkommen bei unserer Ausstellung!

Aufbau – Tag 8
01. August 2013

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Ready … Steady …
2. Juli 2013 

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Spiel der Woche – Hase und Igel
16. Juli 2013 

IMG_2089Es war einmal eine Schildkröte, die wurde von einem Hasen wegen ihrer Langsamkeitverhöhnt. Stolz forderte das Tier den Hasen zu einem Wettlauf heraus, dem der Hase amüsiert zustimmte.Am Tag des Wettkamps betraten beide die Rennbahn. Der Hase legte mit langen Schritten vor und ließ die ständig kriechende Schildkröte bald hinter sich. Der Hase, übermütig durch den Vorsprung, macht Seitensprünge ohne Ende, bis er kurz vorm Ziel ankommt. Die Schildkröte noch nicht in Sicht legt er sich ins Gras, um zu warten. Doch die Anstrengung fordert Tribut und der Hase schläft ein – bis er vom lauten Jubel über den Sieg der Schildkröte geweckt wird.– frei nach Äsop, ca. 600 vor Christus.Hare and Tortoise erschien 1974 in Großbritannien und als Hase und Igel 1978 in Deutschland. Auch in der Deutschen Version bildet eine Fabel die charmante Hintergrundgeschichte – Der Hase und der Igel. In der von Wilhelm Schröder1840 erstmals veröffentlichten Geschichte “De Has un de Swinegel”, 3 Jahre später durch die Gebrüder Grimm bekannt gemacht, ist es allerdings nicht die Beständigkeit, die das langsamere Tier zum Sieg trägt, sondern Cleverness und Witz. Hat der Igel doch viel Verwandschaft, die für die Zuschauer nicht von ihm selbst zu unterscheiden ist. Klug platziert ist überall, wo der Has hinkommt, “der” Igel schon da.Auch bei dem Spiel “Hase und Igel” von David Parlett geht es um kluges Platzieren der Spielsteine:  zur rechten Zeit muss der Salat gemümmelt sein, die Möhrchen aber gespart (oder auch nicht). Es ist somit nur auf den ersten Blick ein recht harmloses Spiel, wie ein Kinderspiel. Das Spielprinzip war in den 1970er Jahren etwas völlig Neues! Nicht das Würfelglück entscheidet, es gibt im Spiel gar keine Würfel, sondern kluges Disponieren und Taktieren in jeder Phase.
Seit 1974 ist Hase und Igel ununterbrochen am Markt und es wurden bisher über 2 Millionen Exemplare in mindestens 10 Sprachen verkauft.Für mehr Infos sei die Homepage von David Parlett empfohlen: http://www.davpar.com/haretort/

Funken am Himmel
8. Juli 2013

Berlin, 8. Juli 2013 – das Spiel des Jahres 2013 wurde heute Vormittag bekannt gegeben:

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Das Kartenspiel ist außergewöhnlich kooperativ – nur im Zusammenspiel ergibt sich das Feuerwerk!
Herzlichen Glückwunsch an den Autor Antoine Bauza!

Kennerspiel 2013 wurde das Fantasyspiel “Die Legenden von Andor” – die Jury schreibt dazu: Ein Spiel wie ein Roman.
Als Zwerg, Zauberer, Bogenschütze oder Krieger gilt es, gemeinsam gegen Drache Tarok oder andere böse Kreaturen zu kämpfen.
Herzlichen Glückwunsch an den Autor Michael Menzel!

Damit wurden heute zwei Spiele ausgezeichnet, in denen nur ein gelungenes Zusammenspiel gegen den Spielmechanismus zum Sieg führen kann.

 

Turmbau und Einkaufslisten
21. Juni 2013

Die Ausstellung eröffnet schon in 7 Wochen!

Ausgezeichnet_onlineSchon? Für diejenigen, die sich darauf freuen, mag das noch lange hin sein.
Für uns als Team ist das gefühlt aber nicht mehr viel Zeit (wir wissen, was noch alles zu tun ist – bloß nicht noch mal krank werden). Gleichzeitig sind wir auch sehr neugierig!

Das Meiste haben wir im Kopf schon fertig – IMG_2073aber den Unterschied zum aufgebauten “echt und greifbar” spüren wir natürlich. Da stellt man sich schon einmal die Frage: Wird unsere derzeit virtuelle und mit Stift skizzierte Ausstellung funktionieren? Wie werden wohl die Besucher reagieren?

Eine Ausstellung ist eine Publikation – auf begrenzte Zeit und begehbar. Somit teilen wir die Nervosität jedes Autors vor dem Erscheinungstag.IMG_2074

Hinter den Kulissen haben wir die Vitrinen fast alle schon fertig repariert, gestrichen oder gar neu gebaut, im Ausstellungsbüro türmen sich die bisher eingegangenen Spiele schon “zwei mal bis zur Decke” (… oder so).

Die Pressearbeit läuft schon länger – nach ein paar Beitragsabstimmungen wurde heute der erste Lokaltermin bei uns abgestimmt. Damit wird es persönlich. Die Phase der “Texte wegschicken und Hoffen” ist vorbei.

Im Grunde sind wir in der heißen Phase angekommen. Auch bei der Detailplanung der Gestaltung. Diese Woche haben wir die Einkaufslisten festgezurrt. Es pöppelt!

Spiele des Jahres 2013
14. Juni 2013

Seit Montag steht das ausgezeichnete Kinderspiel des Jahres 2013 fest! Es ist:

Der verzauberte Turm von Inka und Markus Brand!

InkaMarkus_SmallDas sympathische Autoren-Ehepaar hatten wir auch auf dem Spieleautorentreffen in Göttingen getroffen und Daniel Stanke führte mit ihnen ein Interview, das natürlich auch in unsere Sonderausstellung einfließen wird.

Sie haben uns auch dieses schöne Foto zugeschickt, Dankeschön dafür!

Links:
Die Website von Inka und Markus Brand
Youtube-Gameplay Video “Der verzauberte Turm”

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Bis das Spiel des Jahres und das Kennerspiel des Jahres gekürt werden, dauert es noch ein paar Wochen. Am 8. Juli ist es dann soweit.
Wir haben auch Kontakt zu Wolfgang Kramer, den man wohl als einen Grandseigneur der Spiele bezeichnen darf. Natürlich gratulierten wir Ihm zu seiner diesjährigen Nominierung für das Kennerspiel des Jahres 2013 (zusammen mit Michael Kiesling für Die Paläste von Carrara). 

Daraufhin schrieb uns Wolfgang Kramer:

“Vielen herzlichen Dank für Ihre Glückwünsche,
Ich habe mich sehr über die Nominierung gefreut und freue mich auf Berlin.
Dieser Spielejahrgang ist in der Breite sehr gut. Es gibt keine herausragenden Spiele, aber sehr, sehr viele sehr gute Spiele. Deshalb empfinde ich eine Nominierung bereits als sehr große Auszeichnung.“

Links:
Die Website von Wolfgang Kramer 
Die Spielanleitung erklärt vom Autor

 

Spieleautorentreffen in Göttingen
7. Juni 2013

Am 01. / 02. Juni fand es wieder statt, daß traditionelle SPIELEAUTORENTREFFEN in Göttingen. Zum 32. Mal luden Jury-Mitglied und Spiel & Autor-Verleger Wieland Herold und Autoren-Urgestein Reinhold Wittig in Deutschlands bekannteste Studentenstadt und wieder einmal drehte sich alles rund um das schönste Hobby der Welt: Spielen!

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Darüber hinaus lud er uns ein, uns das SPIELEAUTORENTREFFEN anzuschauen und diesen Termin zu nutzen, um die Ausstellungsstücke zu übernehmen und gen Steinhuder Meer zu bringen.

Parallel dazu hatten wir auch noch bei der Stadtarchäologin von Göttingen, Frau Arndt, die Zusage erhalten, einige Mittelalterliche Würfel und Halbfabrikate ausleihen zu können. Diese werden in der Dauerausstellung des Spielzeugmuseums einiges zur Vorgeschichte der Brett- und Kartenspiele erzählen können! Im Städtischen Museum Göttingen ist zudem die Kabinettausstellung “Göttingen spielt” zu sehen, in der aktuelle Spielzeuge mit 500 – 1000 jährigen archäologischen Funden in Dialog gestellt werden. Natürlich schauten wir uns die Ausstellung auf unserem Weg in die Stadthalle vorher an. Klein, aber sehr lohnend!

Der Besuch des Autorentreffens erwies sich als äußerst spannend und hilfreich. So hatten wir nicht nur die Möglichkeit, mehr oder weniger die Redakteure aller (bekannter) Spieleverlage kennenzulernen, darüber hinaus konnten wir das eine oder andere Interview führen. Auch Autoren konnten wir befragen: “Was war euer erstes Spiel des Jahres?” oder “Wie seht ihr den Titel und die aktuelle Dreiteilung?”.
Die Antworten waren sehr interessant und werden in der einen oder anderem Form in die Ausstellung einfließen.

Ein ganz besonderes Gespräch konnten wir mit dem “Großvater” der Spiele des Jahres-Reihe führen. David Parlett, Autor des ersten Gewinnerspiels, Hase & Igel, stand uns Rede und Antwort über das Spiel und die bewegte Geschichte, die dieser Titel nach nun mehr 35 Jahren hinter sich hat.

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Ein weiteres essentielles Thema bei einer Sonderausstellung ist die schiere Menge der Exponate. Wenn alle Spiele ausgestellt werden, sind es nicht weniger als 94 Spiele, die zusammengestellt werden müssen! Da wir diese Menge an Brettspielen nicht in unseren privaten Sammlungen haben, sind wir auf externe Exponatoren angewiesen.
Auch hier konnten wir mit Karsten Höser, Autor & Verleger der Spielerei und Vorstand bei der ESG, einen äußerst hilfsbereiten Sammler kennenlernen, der uns diverse seltene und besondere Spiele für den Zeitraum der Ausstellung zur Verfügung stellt. Darüber hinaus wird er uns als Medienpartner mit seinem Magazin Spielerei unterstützen.

Alles in allem hat sich der Besuch des SPIELEAUTORENTREFFENS mehr als gelohnt. Wir konnten diverse Meilensteine der Ausstellungsplanung erreichen und hatten eine gute Zeit.

Solltet ihr also, spätestens nach dem Besuch der Sonderausstellung AUSGEZEICHNET! in Steinhude, Lust haben, einmal hinter die Kulissen der Spielebranche zu blicken, können wir euch eine Fahrt nach Göttingen nur empfehlen. Der Sonntag ist dann auch für Spielerinnen & Spieler geöffnet!

INFOS zum AUTORENTREFFEN und zum Magazin SPIEL & AUTOR:
http://www.spiel-und-autor.de/

 

Was bisher geschah, Teil II
30. Mai 2013

+++ 2013 +++

Januar – Februar:

Warten. Natürlich nicht Vollzeit, dafür gibt es in einem Museum viel zu viel zu tun, aber dennoch … Wir warteten sehnsüchtig auf Post vom Verein Spiel des Jahres e.V.

Und am 22. Februar war es dann so weit. Ein großer weißer Din A 4 Umschlag mit Stempel vom Spiel des Jahres traf ein!

Die Freude war groß, denn unsere Ausstellungsidee darf dank der großzügigen Förderung vom Verein Spiel des Jahres in die Tat umgesetzt werden!

März – April:

Spiele. So viele ausgezeichnete Spiele! Wo kriegen wir die nur alle her? Geliehen, Geschenkt?
Wir gingen auf Spielefang.

Übrigens: wir haben tatsächlich immer noch nicht alle beisammen! Aber es hat uns der Ehrgeiz gepackt, alle ausgezeichneten Spiele zu zeigen.

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März – bisher:

Wir stellen Fragen, um in der Ausstellung jede Menge Antworten geben zu können. Wir wollen herausfinden und dann auch zeigen, WAS die Faszination “Spiel des Jahres” eigentlich ausmacht.

Bisher haben wir Antworten von Spielern, Nichtspielern, Verlagen, Autoren, der Jury.

Auch Deine Antwort ist willkommen! Was ist Deine Meinung zum Spiel des Jahres?

Egal, ob positiv oder negativ. Wir sammeln Meinungen und thematisieren das auch in der Sonderausstellung.

Oder hast Du eine Frage, die wir bisher noch nicht gestellt haben? Wir sind zwar ein kleines Team, aber wir wollen versuchen, auch dafür eine Antwort in der Ausstellung zu geben.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff: SdJ -Fragen & Antworten an: info@steinhuder-museen.de

Die Nominierten 2013 stehen fest!
21. Mai 2013

Auch diesen Sommer werden wieder drei Spiele mit den Kritikerpreisen Spiel des Jahres, Kinderspiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres ausgezeichnet werden.

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Am 10. Juni wird in Hamburg das KINDERSPIEL des Jahres gekürt und ab 8. Juli stehen dann auch das KENNERSPIEL und das SPIEL DES JAHRES fest.

Hier geht es zur Nominierungsseite des Vereins Spiel des Jahres.

Was bisher geschah …
17. Mai 2013

+++ 2012 +++

Mai: Die Idee entsteht.

Erstes Planungstreffen – Brainstorming auf einer Sonnenterrasse mit Espresso, Latte Macchiato, Blick aufs Steinhuder Meer, … Ein Protokoll haben wir natürlich auch geführt. Darin haben wir festgehalten: Wir wollen eine Sonderausstellung machen, die es so noch nicht gab! Wir wollen alle “Spiele des Jahres” zeigen und dazu richtig viel Drumherum-Programm anbieten: Ausprobieren, Spiele erfinden, Draußen, Drinnen, …
Auch stand gleich fest: wir müssen dabei unbedingt die Bedeutung des Kritikerpreises erforschen!
Und wie steht es um das Image des Brettspiels generell? Wer spielt? Wer nicht?

DAS war uns von vornherein wichtig. Im Museum erzählen wir Geschichte(n). Und uns wurde klar: Die Geschichte des Spiel des Jahres ist so noch nicht zusammengefasst worden!

Juni- Juli: Die Idee reift.

Wir wollen die Spiele unbedingt zum Ausprobieren anbieten!
Und damit wurde uns klar: Wir brauchen noch einen weiteren Kooperationspartner!
Die Überlegung, den Kinder- und Jugendtreff Küsterhaus bei diesem Thema anzufragen, war naheliegend. Das Ambiente des Küsterhauses ist wie geschaffen für Spieletreffs – locker, großzügig, hell.
Und wir hatten doppeltes Glück. Im Küsterhaus war nicht nur Interesse vorhanden, sondern wir gewannen mit dem Leiter, Volker Böhm auch noch gleich ein engagiertes Teammitglied dazu!

August- November: Planung.

Natürlich kann man eine Ausstellung nicht ohne Budget machen – es sind nicht nur Druckkosten, die anfallen. Forschung, Marketing, Gestaltung, Porto, Transport, Versicherung, Büro, … da kommen schon einige Kostenpunkte zusammen. Das perfekt passende Förderprogramm war schnell gefunden: Der Verein Spiel des Jahres e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das Spiel als Kulturgut in der Gesellschaft zu fördern und bietet dabei auch Unterstützung an.

Wenn man einen Förderantrag schreiben will, sollte man im Vorfeld sehr genau planen und kalkulieren. So haben wir im Team den Antrag mehrfach geprüft und nachgerechnet, bevor wir ihn am 27. November einreichten. Ab nun hieß es: Warten.

 

Eine Idee wird konkret
13. Mai 2013

Der Vorlauf zu einer Sonderausstellung ist überraschend lang. Schon vor einem Jahr fand das erste Teamtreffen statt und wir hatten gleich viele tolle Ideen, was man zum Thema “Spiel des Jahres” alles machen könnte.

Es war wirklich inspirierend. Die schöne Aussicht auf das Steinhuder Meer im Sonnenschein wirkte zudem beflügelnd.

Und dann wollten die guten Ideen verschriftlicht werden.
Es folgte eine größere Menge Planungsarbeit, Kalkulationen, wir stellten einen Förderantrag beim Verein Spiel des Jahres e.V., haben noch mehr kalkuliert und gerechnet. Wir sind tatsächlich seit einem Jahr daran!

Ende Februar kam die Förderzusage  – wir danken an dieser Stelle dem Verein Spiel des Jahres – und gleich nach dem Jubel stürzten wir uns wieder voller Elan an die Arbeit.

Bis zur Eröffnung muss noch einiges gemacht werden, von Leihverkehr über Recherchen und Gestaltungsarbeiten, Feinplanungen, Verlagsanfragen, und und und… kurzum: wir setzen die vielen bunten Puzzlestücke, die ab 9. August eine vielfältige Sonderausstellung ergeben nach und nach zusammen und wollen Euch durch den Blog daran teilhaben lassen.

Viel Vergnügen dabei!

PS: Feedback ist uns willkommen!

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